Der Ansatz der Luenstroth CI-Berater ist neu. Ihr Vorgehen ist klassisch.

Analyse

Am Anfang der Zusammenarbeit steht die Analyse:

  1. Markenpersönlichkeit (Brand Personality Model nach Aaker, Keller)
  2. Markendeterminanten (Botschafter, Touchpoints)
  3. Identity-Historie
  4. prägende Inhalte und damit verknüpfte, signalisierende formale Elemente

Falls kein Brand Guide vorliegt, werden die Daten via Marktforschungstools erhoben oder in Workshops eruiert.

Strategie

Die Strategie ergibt sich aus

  1. der angestrebten Alleinstellung im Markt
  2. den bisherigen, historischen Alleinstellungsmerkmalen
  3. den Megatrends der Märkte und Kulturen
  4. der maximalen Reduktion des Markenkerns auf eine gemeinsame, transkulturelle semantische und semiotische Kodierung

Abstimmung und Definition der Corporate Identity

Nur selten gibt es für eine Unternehmensmarke die eine, einzig mögliche Lösung. Daher stellt Luenstroth Corporate Identity mehrere kreative Optionen und deren besondere Stärken vor.

Die intensive Auseinandersetzung mit den möglichen Modellen und die anschließende Definition des idealen Kerns der Identity führt zu hoher Unterstützung des gewählten Modells im Unternehmen und seinen Leitungsebenen.

Umsetzung

Erst wenn die Strategie fixiert ist, kann die sinnvolle Umsetzung in alle Bereiche der Corporate Identity beginnen.

Jeder Entwurf, sei er im Bereich Design oder im Corporate Behavior verortet, muss sich daran messen lassen, ob er den strategischen Ansprüchen und damit der Zielsetzung genügt. Erst wenn die Funktionalität zugunsten der Marke sicher gestellt ist, kommt der „Zeitgeist“ ins Spiel.

Das Vorgehen der Luenstroth Corporate Identity Entwickler ist so in jeder Phase transparent, nachvollziehbar, rechtlich abgesichert und revisionssicher.

Kein verantwortliches Entscheidungsgremium sollte auf diese hoch funktionale Komponente der Corporate Identity verzichten.